Einfamilienhaus Baujahr 1976 –
wie Entscheidungen strukturiert
bewertet werden

Ausgangssituation und Ziel der Beratung

Einzelmaß­nahmen gezielt einschätzen

Nicht jede Fragestellung erfordert einen vollständigen Sanierungsfahrplan oder eine Variantenbewertung.

  • Bewertung einzelner Maßnahmen
  • Einordnung im Gesamtkontext

Ergebnis

Sie erhalten eine klare Entscheidungsgrundlage
für eine konkrete Fragestellung.


Die Bewertung basiert auf den im Beispiel zugrunde gelegten Annahmen und Rahmenbedingungen.

Beispiel aus der Praxis

Fenstererneuerung

Einordnung

Die wirtschaftliche Bewertung ist in diesem Beispiel eindeutig: Die Einsparung steht in keinem Verhältnis zur Investition.

Gleichzeitig können andere Aspekte für die Maßnahme sprechen:

  • optische Aufwertung des Gebäudes
  • höherer Lärm- und Einbruchschutz
  • verbesserter sommerlicher Wärmeschutz
  • längere Lebensdauer und bessere Funktion

Ob diese Faktoren die Investition rechtfertigen, ist eine individuelle Entscheidung.

Diese Form der Bewertung eignet sich für klar abgegrenzte Fragestellungen.
Sobald mehrere Optionen im Raum stehen, wird eine strukturierte Variantenbewertung sinnvoll.

Varianten bewerten –
Entscheidungen strukturiert treffen

Hier werden konkrete Varianten gegenübergestellt.

  • unterschiedliche Lösungsansätze im Vergleich
  • Auswirkungen auf Kosten und Energieverbrauch
  • Unterschiede zwischen den Varianten

Ergebnis

Nicht die maximale Sanierung ist die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.

Oft lässt sich ein Großteil der Einsparung mit deutlich geringerem Aufwand erreichen.

Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf die spezifischen Annahmen dieses Beispiels. Abweichende Energiepreise, Investitionskosten oder Nutzungsprofile können zu anderen Ergebnissen führen.

Beispiel aus der Praxis

14.000 € Budget – investieren oder nicht?

Ein Einfamilienhaus nach Sanierung der Gebäudehülle.
Wärmepumpe als Wärmeerzeuger festgelegt.
Mehrere Optionen stehen zur Auswahl.

  • Photovoltaik
  • Solarthermie
  • oder Kapitalanlage

Struktur schaffen mit einem individuellen Sanierungs­fahrplan (iSFP)

Hier wird das Gebäude ganzheitlich betrachtet.
Ziel ist eine strukturierte Grundlage für weitere Entscheidungen.

  • Überblick über sinnvolle Maßnahmen
  • Einordnung von Kosten und Einsparung
  • Priorisierung der nächsten Schritte

Ergebnis

Der Sanierungsfahrplan schafft eine Gesamtstruktur –
ersetzt jedoch nicht die wirtschaftliche Bewertung einzelner Entscheidungen.

Beispiel aus der Praxis

Auszug aus einem Sanierungsfahrplan

Wie gehen Sie am besten vor?

Nicht jede Situation erfordert sofort einen vollständigen Sanierungsfahrplan.

In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welche Fragestellung bei Ihnen im Vordergrund steht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.


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